Über uns

Die KGS Bechen liegt im Gemeindegebiet von Kürten, das zum Bergischen Land gehört.
Das Einzugsgebiet der Schule umfasst u.a. derzeit die Ortschaften von Herweg bis Weiden.
Zur Zeit besuchen ca. 200 Kinder unsere Schule. Sie werden von vierzehn Lehrerinnen und einem Lehrer unterrichtet.
Für die Betreuung nach Unterrichtsschluss bieten wir die Randstunde und die Offene Ganztagsschule an.
Aufgrund der zentralen Lage zwischen Köln, Bergisch Gladbach, Wipperfürth und Lindlar bieten sich verschiedene außerschulische Lernorte an.

 


 

Offizielles

Katholische Grundschule Bechen
St.-Antonius-Weg 5 51515 Kürten
Telefon: 02207 / 75 70
Telefax: 02207 / 700010
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Sekretariat:

Unser Sekretariat ist montags und mittwochs von 8:00 Uhr bis 13:00 Uhr besetzt und wird von Frau Meding geführt. Telefon: 02207 / 75 70

 

Hausmeister:

Der "Mann für Alles" heißt an unserer Schule Herr Konitzer.


 

Offene Ganztagsschule / Randstunde:

Hier werden die Kinder bis in den Nachmittag hinein betreut. Die Leiterin der Offenen Ganztagsschule und der Randstunde heißt Frau Cordes.

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Förderverein:

Der Förderverein unterstützt unsere Schule in vielen Bereichen. Vorsitzende ist Frau Mercurio.

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Kollegium

Die Schüler und Schülerinnen werden im laufenden Schuljahr von folgenden Lehrerinnen und Lehrern unterrichtet:

 

  • Frau Kaufmann (Schulleitung)
  • Herr Blüchel
  • Frau Eck
  • Frau Inkmann
  • Frau Jagielak
  • Frau Kaiser
  • Frau Manger
  • Frau Mellin
  • Frau Oberbörsch
  • Frau Steinbach
  • Frau Tamoschat
  • Frau Thiel
  • Frau Thielen
  • Frau Pietz (Lehramtsanwärterin)

 

Sollten Sie Fragen haben, dann erreichen Sie uns zu unseren Lehrersprechstunden.

 


 

Schulchronik

Der Ort Bechen wird erstmals 1175 urkundlich erwähnt; Bechen ist also heute 832 Jahre alt. Doch erst seit 1700 existieren wenige schriftliche Aufzeichnungen über die Schule und das Leben in Bechen. Ab 1730 findet regelmäßiger Unterricht statt, der durch die katholische Kirche erteilt wird. Der Unterricht wird schlecht besucht, da Schulgeld gezahlt werden musste und die Kinder für ihre Eltern wertvolle Arbeitskräfte darstellten.

 

Die Chronik der Bechener Volksschule beginnt mit dem Jahr 1871.

  • Bereits im Jahre 1821 wurde das erste "richtige" Schulgebäude in der Alten Schulstraße in Bechen errichtet. Heute ist dort ein Wohnhaus, das jedoch Form und Grundriss dieser Schule noch erkennen lässt.
  • 1933 wird dieses Schulgebäude verlassen und Einzug in das neue Schulgebäude an der Kölner Straße gehalten, welches heute den alten Teil der jetzigen Grundschule bildet.
  • 1956 bis 1957 wird dieser Teil der Schule um zwei Klassenräume erweitert, den heutigen 4. Schuljahrsklassen. 
  • Von 1949 bis 1962 gab es in den Räumlichkeiten der katholischen Volksschule eine evangelische Schule. Die evangelischen Schüler werden 1961 den katholischen Klassen zugeteilt, es bestehen aber weiterhin beide Konfessionen. Der Schulleiter führt zwei Siegel.
  • 1963/64 wird Vieles um- und angebaut: Pausenhalle, das heutige Lehrerzimmer, Schulleiter- und Elternsprechzimmer, Toilettenanlagen, Doppelverglasung der Fenster, Ölheizung, Neubau einer Turnhalle und Ausbau der Schulhöfe. Auch ein hauptamtlicher Hausmeister wird erstmals eingestellt.
  • 1966 wird die Evangelische Volksschule Bechen aufgelöst. Die Volksschulen Bechen und Richerzhagen werden zusammengelegt. Mittelpunktschule wird die Katholische Volksschule Bechen. Ein Busverkehr wird eingerichtet. Zu dieser Zeit wird die Schule von ca. 300 Schülern besucht.
  • Bis zu ihrer Auflösung 1968 war die Bechener Schule ein Volksschule, in der Kinder von der 1. bis zur 8. Klasse beschult wurden. Seit 1972 lebte die Schule, die damals noch Grund- und Hauptschule unter einem Dach beherbergte, mit Provisorien. Durch das Aufstellen eines Pavillons wurden zwei neue Klassenräume geschaffen. Ein weiterer Behelfsraum entstand in einem abgeteilten Abschnitt der Pausenhalle. Dabei blieb es auch nach der Verlegung der Hauptschule 1973 nach Kürten.
  • 1992 wird der Erweiterungsbau der Grundschule eingeweiht, mit vier neuen Klassenräumen und einem Musikraum, der durch ständig steigende Schülerzahlen mittlerweile auch als Klassenzimmer genutzt wird.
  • Die Katholische Grundschule Bechen ist zur Zeit durchweg zweizügig mit ca. 200 Schülerinnen und Schülern.

 

Pädagogische Leitlinien

„Die Schule vermittelt die zur Erfüllung ihres Bildungs- und Erziehungsauftrags erforderlichen Kenntnisse, Fähigkeiten, Fertigkeiten und Werthaltungen und berücksichtigt dabei die individuellen Voraussetzungen der Schüler und Schülerinnen. Sie fördert die Entfaltung der Person, die Selbstständigkeit ihrer Entscheidungen und Handlungen und das Verantwortungsbewusstsein für das Gemeinwohl, die Natur und die Umwelt. Schülerinnen und Schüler werden befähigt, verantwortlich am sozialen, gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, beruflichen, kulturellen und politischen Leben teilzunehmen und ihr eigenes Leben zu gestalten.“ (Richtlinien und Lehrpläne, herausgegeben vom MSW des Landes NRW, 1. Auflage 2008, S.11 )

 

Um dieser Aufgabe gerecht zu werden, bilden die pädagogischen Leitgedanken der Katholischen Grundschule Bechen eine Orientierungsgrundlage für die pädagogische Arbeit aller am Schulleben beteiligten Personen.

  1. Erziehender Unterricht: Wir wollen, dass unsere Schülerinnen und Schüler selbstständig und verantwortungsbewusst handeln lernen. Wir wollen sie ermutigen und befähigen, eigene Auffassungen, Vorstellungen und Wünsche zu formulieren und begründet zu vertreten, aber auch die Vorstellungen anderer zu akzeptieren, sich damit auseinanderzusetzen und sich mit anderen abzustimmen.
  2. Handlungsorientierter Unterricht: Neue Handlungsweisen lassen sich leichter verstehen, wenn wir sie mit konkretem Tun in Verbindung bringen.
  3. Christliche und kulturelle Werte: Als Katholische Grundschule legen wir besonderen Wert darauf, die christlichen Feste des Kirchenjahres in unser Schulleben miteinzubeziehen und gemeinsam zu feiern. Unsere Schule ist offen für außerschulische Kontakte und pflegt diese in besonderem Maße mit Vereinen und Verbänden. Dabei fördern wir künstlerische, musische sowie sportliche Aktivitäten.
  4. Projektorientierung: Wir führen jahreszeitlich gebundene Projekte sowie regelmäßige Projektwochen mit allen Klassen durch. Aber auch die einzelnen Klassen arbeiten projektorientiert, wenn es die Thematik anbietet oder erfordert.
  5. Selbstständiges Lernen und Teamfähigkeit: Schon von der ersten Klasse an wollen wir auf den Erwerb einer Methodenkompetenz hinarbeiten. Individuell üben Schülerinnen und Schüler die grundlegenden Lern- und Arbeitstechniken ein. Dabei entscheiden sie auch selbstständig über Arbeitstempo und –inhalte. Dieses differenzierte Arbeiten kommt lernschwachen wie leistungsstärkeren Schülerinnen und Schüler entgegen. Beim kooperativen Lernen in Partner- und Gruppenarbeiten erfahren unsere Kinder, dass Lernen nicht so sehr ein individueller Prozess ist, sondern ein Miteinanderlernen und dass Teamarbeit motivierend, unterstützend und effektiv sein kann.
  6. Individuelle Förderung: Jeder Unterricht in der Grundschule ist auch Förderunterricht, denn jedes Kind erhält individuelle Tipps, Hilfen und Lernangebote. Defizite sollen ausgeglichen werden, Stärken und Kompetenzen erweitert werden.
  7. Schule als Lebens-, Lern- und Erfahrungsraum: Schule darf für Kinder nicht nur Unterrichtsort sein, sondern auch Lebens- und Erfahrungsraum, der ihr Denken und Handeln beeinflusst.
  8. Medienkompetenz: Der Erwerb der Medienkompetenz (Recherchen aus Büchern, Zeitschriften und Zeitungen) bezieht die neuen Medien mit ein. Unsere Schülerinnen und Schüler werden in unserem Medienraum am PC im Umgang mit Textverarbeitungsprogrammen, der Erstellung von einfachen Tabellen und der Nutzung geeigneter Suchmaschinen geschult. Erste Erfahrungen mit der Informationsentnahme aus dem Internet werden gesammelt.
  9. Schule in Bewegung: Bewegungspausen im Unterricht, eine Spiel- und Sportgeräteausleihe in den Pausen, Sportfeste und drei fest eingeplante Sportstunden pro Klasse sind uns wichtig, um die ganzheitliche Förderung unserer Kinder zu unterstützen.
  10. Zusammenarbeit mit Eltern: Wir pflegen eine intensive, kontinuierliche und von gegenseitiger Achtung geprägte Zusammenarbeit mit den Eltern.